DENIC (Network Information Center für DEeutschland)

Das DENIC (englische Abkürzung für Netzwerkinformationszentrum für Deutschland) ist für die Verwaltung aller Internetadressen mit dem Top-Level-Domain-Bereich .de für Deutschland zuständig (z. B. www.databecker.de). Den Auftrag, als Registrar für .de-Domains zu areiten, hat das DENIC wiederum von der übergeordneten ICANN (Internet Corp. for Assigned Names and Numbers, www.icann.org) erhalten, die als nicht kommerzielle internationale Organisation für die weltweite Verwaltung von Domain-Namen, IP-Adressen und damit verbundenen Standards im Internet zuständig ist. Das DENIC ist eine genossenschaftlich organisierte Gesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt/Main. Mitglieder des DENIC können nur Webhosting-Provider werden. Die Leistungen eines deutschen Domain-Registrars sind übrigens durch staatliche Gesetze bisher nicht genau geregelt. Das heisst, rechtliche Ansprüche auf eine bestimmte Domain oder deren Erhalt lassen sich nicht immer garantiert einklagen. Prinzipiell gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingung sowie das Marken- und Urheberschutzgesetz als Richtschnur bei Streitigkeiten (z. B. um den Besitz eines Domain-Namens). Man sollte bei der Anmeldung eines Domain-Namens immer darauf achten,

Dateierweiterung [extension]

Die Dateinamenserweiterung (englisch Bezeichnung als filename oder extension), auch als Dateinamenerweiterung, Dateierweiterung, Dateiendung oder Dateisuffix bezeichnet, ist der letzte Teil eines Dateinamens und wird gewöhnlich mit einem Punkt abgetrennt (wobei der Punkt selbst nicht als Teil der Erweiterung angesehen wird). Die Dateiendung wird oft eingesetzt, um das Format einer Datei erkennbar zu machen, um sie so beispielsweise gleich mit einem passenden Anwendungsprogramm öffnen zu können. Sie wird teils in gleicher Weise auf Verzeichnisse angewandt.

Beispiel: dateiname.txt kennzeichnet eine einfache Textdatei.

Da Dateiendungen nicht normiert sind, kann es passieren, dass eine Dateinamenserweiterung für verschiedene Dateitypen verwendet wird.

Durch einfaches Umbenennen einer Datei kann man die Dateiendung ändern. So kann eine Textdatei dateiname.txt in dateiname.zip umbenannt werden. Versucht man nun dateiname.zip zu öffnen, gehen manche Betriebssysteme davon aus, dass es sich hierbei um ein ZIP-Archiv handelt, scheitern aber beim Versuch dieses zu öffnen, da das Dateiformat an sich nicht verändert wurde. Um den Benutzer am versehentlichen Ändern der Dateiendung zu hindern, blenden einige Betriebssysteme gängige Dateiendungen per Voreinstellung aus.

Client-Server-Prinzip [Kunde-Dienstleister-Prinzip]

Das Client-Server-Prinzip ist ein wichtiges Architekturprinzip moderner Datenverarbeitungssysteme und Netzwerke. Dabei stehen einem oder mehreren Servern [Diener, „Servierer“] sogenannte Clients [Kunden, „Anfrager“] gegenüber, die von Ersteren bestimmte Dienstleistungen in Anspruch nehmen (z. B. Druckfunktionen). Vergleiche auch die Dienstleistungstypen bei Server. Ein wichtiges Merkmal des Client-Server-Prinzip ist die gegenseitige Autonomie der Komponenten bzw. Einheiten; das heisst, ein Server bietet seine Dienste erst einmal unabhängig vom Client an, der jedoch nur solche Dienste in Anspruch nehmen kann, die ein verfügbarer Server zur Verfügung stellt. Nach der Anforderung bzw. Nutzung der Dienste hat der Client wiederum keinen Einfluss mehr auf die Abarbeitung durch den Server. Mit dem Clienet-Server-Modell lässt sich ein Computernetzwerk nicht nur anhand seiner real existierenden Netzwerkrechner (Hardware) beschreiben, sondern auch durch „logische Einheiten“, die für andere Einheiten Dienste erbringen. Solche logischen Einheiten können z. B. Serverprogramme sein, die wiederum (und oft gemeinsam) auf einer Serverhardware laufen. Auch ein Betriebssystem ist

Chat/Chatten [plaudern, quatschen]

Chatten ist die Bezeichnung für in Echtzeit durchgeführte schriftliche Unterhaltungen zwischen zwei oder mehreren Benutzern in einem Netzwerk. Ein Chat ist entsprechend ein Dienst, der das Chatten ermöglicht.
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Chat- und Hackerslang/Internetakronyme

Als Chatslang bezeichnet man die bei virtuellen Unterhaltungen (Chat) bzw. allgemein bei der Internetkommunikation benutzen umgangssprachlichen Abkürzungen und Slogans. Eine alternative Bezeichnung für Chatslang ist auch Netjargon oder Internetslang. Dabei verwendete Abkürzungen werden auch als Akronyme bezeichnet. Das sind Wortkreationen, die aus den Anfangsbuchstaben anderer (meist englischer) Wörter zusammengesetzt werden, beispielsweise „lol“ für laughing out loud [sehr laut lachen]. Oft werden diese Akronyme noch durch Zeichen wie <> bzw. * eingegrenzt, um sie vom Text deutlich abzuheben (z. B. *lol*).
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BIOS-Update [BIOS-Aktualisierung]

Bei einem BIOS-Update wird das vorhandene BIOS eines PCs durch eine neuere Version ausgetauscht. Sinnvoll wird dies, wenn beim Betrieb des PCs Probleme auftauchen (die auf das BIOS zurückzuführen sind) oder wenn durch das Update neue Geräte (v.a. Prozessoren) unterstützt werden. Performancesteigerungen durch  ein BIOS-Update spielen auf modernen PCs aber quasi keine Rolle (oder höchstens durch bessere Übertaktungsmöglichkeiten). Welche BIOS-Version man hat, kann man den POST-Meldungen beim Booten entnehmen – oder den Angaben im Update-Programm des Herstellers.
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