CMOS ist die Abkürzung für Complementary Metal Oxide Semiconductor (gegensätzliche Metall-Oxid-Halbleiter) und ist eine Technologie, welche es dem Hersteller ermöglicht, viele Halbleiter auf kleinem Raum und mit geringer Stromaufnahme zu bauen.
Am häufigsten stolpert man über diesen Begriff, wenn von BIOS die Rede ist: im CMOS-RAM werden die Einstellungen gespeichert, die im BIOS getätigt wurden (auch nach dem Ausschalten des Computers).
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Tag: Digitalkameras
CCD-Chip [Charge Coupled Device]
CCD, engl. Abkürzung für ladungsgekoppeltes Gerät, CCD-Elemente (auch CCD-Arrays genannt) sind Einheiten von lichtempfindlichen Fotodioden, die bei Scannern, Digitalkameras oder Camcordern zur digitalen Aufzeichnung von Bildern eingesetzt werden. Das von der Bildvorlage reflektierte Licht wird von den CCD-Elementen aufgenommen und in vom Computer auswertbare elektrische Spannungssignale umgewandelt.
Bildbearbeitung [picture editing]
Bildbearbeitung, die; Subst. (image editing, image enhancement) Die Verbesserung der Qualität grafischer Darstellungen. Die Bildbearbeitung lässt sich entweder mit Hilfe von Software oder manuell über die Anwendung von Zeichenprogrammen ausführen. Der Prozess für das Modifizieren von Bitmaps, der in der Regel in einem Bildbearbeitungsprogramm ausgeführt wird. Unter Bildbearbeitung versteht man alle Verfahren, mit denen digital erfasste Bitmap-Grafiken im Computer bearbeitet bzw. verändert werden. Zur Erfassung dienen zumeist Digitalkameras und Scanner. Zur Bildbearbeitung benötigt man Programme wie Adobe Photoshop, Corel Ulead PhotoImpact oder das OpenSource-Programm GIMP, die im Gegensatz zu Vektorgrafik-Programmen auf die Bearbeitung von Pixeln spezialisiert sind. Vergleiche auch die Angaben bei Grafik. Wichtige bzw. typische Bildbearbeitungsfunktionen sind: – Änderung der Anzahl von Pixeln (Bildgröße) und der Auflösung – Farbkorrekturen (z.B. Rot-stich herausnehmen, Sättigung von Farbtönen reduzieren) – Änderung der Farbtiefe (auch Farbmodus genannt) – Helligkeitskorrekturen – Zuweisen bzw. Nutzung Transparenz, zumeist in Kombination mit Bildauswahl und Bildkomposition durch Freistellen von Objekten –
Auflösung [resolution]
Überblick: die Verwendung des Begriffs Auflösung im Computerbereich lässt sich auch mit „Feinheit“ umschreiben. Die Auflösung ist ein Mass für die Fähigkeit eines Systems, Details zu erfassen bzw. auszugeben. Störungen durch zu niedrige Auflösungen (z.B. Treppeneffekte an schrägen Linien) wird durch Anti-Aliasing entgegengewirkt. Bei Bitmap-Grafiken und Bilder erfassenden Geräten wie Scannern und Digitalkameras wird die Auflösung durch die Pixelanzahl bestimmt, die auf einer bestimmten Länge bzw. Fläche verwendet wird. Wie bei Druckern ist hier die übliche gängige Masseinheit dpi (dots per inch – Punkte per Zoll) Obwohl es eigentlich besser wäre, zur deutlicheren Absetzung von ppi (pixel per inch) zu sprechen. Vergleiche auch Scanner zum Unterschied zwischen optischer und interpolierter Auflösung und Interpolation zur allgemeinen Bedeutung des Begriffs (v. a. im Zusammenhang mit Auflösung). Details: Bei Druckern wird die effektive Auflösung durch zwei Faktoren bestimmt: einerseits die physikalische Auflösung der (tatsächlichen setzbaren) Druckpunkte (in dpi) und andererseits das verwendete Rasterverfahren, dessen