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Bei Datenübertragung – beispielsweise in einem Netzwerk – werden Daten meist zu Paketen „zusammengepackt“ und übermittelt. Pakete verfügen – in Abhängigkeit vom verwendeten Übertragungsprotokoll – über einen Kopf (Header) mit Adressen von Sender und Empfänger, über einen „Informationskern“ sowie über angehängte Prüfsummen. Das Aufteilen in Pakete ermöglicht eine leistungsunabhängigere, störungssichere Datenübertragung, was insbesondere in weltweiten Netzwerken wie dem Internet nützlich ist.