CMOS(-RAM)

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Mit der CMOS-Technologie (engl. Abkürzung für Complementary Metal Oxide Semiconductor = gegensätzliche Metall-Oxid-Halbleiter) zur Herstellung von integrierten Schaltkreisen (ICs) ist man in der Lage, eine Vielzahl von Halbleiterbauelementen herzustellen, die sich v. a. durch eine geringe Leistungsaufnahme bei grosser Störungsempfindlichkeit auszeichnen.

Bekanntestes Beispiel dürfte das CMOS-RAM eines typischen Mainboards sein. In diesem Speicher werden elementare Konfigurationseinstellungen eines PCs bzw. seines BIOS abgespeichert. Sie gehen auch beim Ausschalten des Rechners nicht verloren, weil der CMOS-Speicher (auch für längere Zeit) durch eine Batterie auf dem Mainboard gepuffert wird/werden kann. Die CMOS-Technik wird seit ca. 2000/2001 aber auch zur Herstellung von Bildsensoren für Digitalkameras und Scanner verwendet.

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