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Unter einem Backup versteht man die Kopie von Datenbeständen (Dateisicherung) auf zusätzliche Datenträger, um im Fall der Zerstörung des Dateninhalts oder des Datenträgers einen möglichst geringen Datenverlust zu erleiden. Das Wiederherstellen von Daten aus einem Backup wird Restore genannt. Für die Sicherung einer speziellen Partition, die (möglichst) nur das Betriebssystem und Anwendungsprogramme enthält, hat sich der Begriff Systembackup eingebürgert. Demgegenüber spricht man von Datenbackup, wenn bevorzugt die eigenen Daten – also Dokumente – gesichert werden. Man unterscheidet diese beiden Typen, weil es in der Praxis sinnvoll ist, diese Datentypen getrennt bzw. unterschiedlich zu sichern. Unter Partition ist ausführlich erläutert, wie man dafür ein System optimal aufteilen sollte.
Backups können ansonsten auf allen Arten von Datenträgern gespeichert werden. Bei den sehr großen Datenbeständen von Servern sind teilweise spezielle Bandlaufwerke (Streamer) üblich, weil Magnetbänder ein gutes Preis-Leistungs- bzw. Preis-zu-Speichermenge-Verhältnis bieten. Für Privatanwender sind Streamer aber uninteressant – stattdessen empfehlen sich DVD-Writer und insbesondere externe, per USB oder FireWire angebundene Festplatten (siehe weitere Erläuterungen bei USB). Zur Durchführung eines Backups sollte man auf spezielle Backupprogramme und Backupstrategien zurückgreifen. Weitere Informationen dazu können unter folgenden Begriffen weiter gelesen werden:
– Backupprogramme
– Backupstrategien (klassische)